So unterscheiden Sie unseriöse Heimarbeit von seriösen Homeoffice-Jobs

Bestimmt sind Sie auch schon auf Heimarbeit-Stelleninserate getroffen, die dubios oder unseriös wirken. Oft handelt es sich um Heimarbeit, die eigentlich keine ist! Schneeball-Systeme, Verkauf auf eigene Rechnung ohne Fixlohn oder zahlungspflichtige Ausbildungskurse verstecken sich meist hinter solchen Heimarbeit-Inseraten. Mit den folgenden Tipps erfahren Sie, wie Sie unseriöse Heimarbeit von seriösen Homeoffice-Jobs unterscheiden können.

Wenn das Blaue vom Himmel versprochen wird, sollten Sie skeptisch sein!

Frei wählbares Pensum und Arbeitszeiten, sehr niedrige Anforderungen und dazu noch ein Top-Verdienst – fast immer sind solche Traum-Heimarbeit-Jobs leider von unseriösen Anbietern. Bewirbt man sich, erfährt man von zahlreichem „Kleingedruckten“ und vagen Versprechen. Zum Beispiel: Sie können völlig frei arbeiten, verdienen aber nur wenn Sie ein Produkt verkaufen. Die Anbieter geben einem Beispiele von anderen Heimarbeit-Suchenden, die ganz schnell, ganz leicht, ganz viele Produkte verkauft haben und viel verdient haben. Man kann davon ausgehen, dass das frei erfunden ist oder es sich um Einzelfälle handelt. Wenn ein Heimarbeit-Stellenangebot zu gut tönt, um wahr zu sein, ist es leider meist auch nicht wahr!

Skepsis ist auch angebracht, wenn man im Heimarbeit-Jobinserat weder Firmenname noch Kontaktperson findet!

Anbieter von unseriösen Heimarbeitsjobs mögen es oft nicht mit Namen und Firmennamen hinzustehen. Oft sind sie auch Schneeballmässig organisiert: Neue „Angestellte“ werden bezahlt, wenn sie neue Leute anwerben. Es werden dann unzählige Inserate mit den selben schwammigen Angaben geschaltet. Manchmal verstecken sich hinter anonymen Heimarbeit Stellen auch Jobs im Erotikbereich – auch nicht jedermann oder jederfraus Sache! Wenn nur ein Name im Inserat auffindbar ist, aber keine Firma, hilft es oft kurz den Namen mit dem Jobinserat-Titel zu googeln. Oft findet man dann die dazugehörige Firma.

Aber: es gibt Ausnahmen! Im Zweifelsfall ein kurzes Kontaktemail schicken anstatt einer ganzen Bewerbung

Es sind oft Kleinfirmen, die seriöse Heimarbeit anbieten. Diese haben nicht viel Platz in ihren Büros und schätzen es deshalb, wenn jemand in Heimarbeit seinen Job erledigt. Die Kleinfirmen oder auch Privatpersonen schreiben oft „schnell, schnell“ auf kleinen Plattformen aus. Da kann es sein, dass manchmal der Firmenname nicht erwähnt wird oder die Beschreibung etwas vage ausfällt. Um einen seriösen Heimarbeits-Job nicht zu verpassen, lohnt es sich im Zweifelsfall kurz anzurufen oder eine Kontaktemail zu schicken – anstatt gleich viel Zeit für eine komplette Bewerbung aufzuwenden. Wenn Sie mehr Details in Erfahrung gebracht haben, können sie dann eine saubere Bewerbung nachreichen.

Seriöse Heimarbeit-Stelleninserate aus dem Dschungel des Internets zu filtern ist auf jeden Fall sehr zeitaufwändig! Der HomeOfficeClub übernimmt dies für Sie

Um die unseriösen Heimarbeit-Stellenangebote durchzustöbern, sie zu analysieren und bei den Anbietern nachzufragen, braucht man leider viele Stunden Arbeit aufzuwenden. Und das jede Woche mehrmals. Schliesslich will man ja kein gutes Heimarbeit Angebot verpassen. Der HomeOfficeClub übernimmt diese Aufgabe für seine Mitglieder. Für ein paar Franken pro Monat spart man sich so stundenlangen, nervenaufreibenden Suchaufwand und erhält die besten Heimarbeit-Stellen bequem ins Postfach.

 

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